Gesunde Himbeerküchlein - lecker zum Nachmittagskaffee im Frühling


Es ist wieder Sonntag und genau eine Woche seit meinem letzten Post. Irgendwie habe ich in der letzten Woche so viel zu tun gehabt, dass ich keine Zeit für ein neues DIY hatte. Dafür habe ich mehrmals gebacken und möchte nun eines der Rezepte mit euch teilen.
Ich habe nämlich etwas ganz neues und richtig leckeres gemacht: gesunde Himbeerküchlein!


Gesund sind die Küchlein deshalb, weil ich KEIN WEIZENMEHL und auch KEINEN INDUSTRIEZUCKER benutzt habe! Trotzdem sind die Küchlein richtig lecker und eignen sich wunderbar als Kleinigkeit zum Kaffee.
Als Formen habe ich Mini-Gugelhupfformen verwendet, die ich kürzlich bei Lidl gekauft habe (guckt mal ein paar Posts weiter zurück!) Ich habe aus dem Teig sieben Küchlein machen können, ich denke 3-4 Stück davon sind eine Portion, da die Küchlein nicht gerade groß sind. 

Für 7 kleine Himbeerküchlein braucht ihr:
60 g Schmelzflocken (z.B. Haferflocken zartschmelzend von Alnatura)
200 g Quark (ich habe Magerquark benutzt)
1 Ei Größe M
Süße (ich habe 1,5 EL Agavendicksaft genutzt, alternativ geht auch Honig, Stevia oder Xucker)
Beeren nach Wahl (in diesem Fall Himbeeren)

Zuerst mixt ihr den Quark und das Ei, bis es eine gleichmäßige Masse geworden ist. Dann mixt ihr die Schmelzflocken dazu und rührt weiter, bis der Teig cremig ist. Danach gebt ihr beliebig viel Süße in den Teig, je nachdem wie süß ihr es mögt, die Beeren schmecken aber auch noch zusätzlich süß! Zum Schluss hebt ihr die Beeren unter. Bei mir waren das 100g TK-Himbeeren, die noch übrig waren. Es gehen aber auch alle anderen Sorten von Beeren.
Den Teig verteilt ihr gleichmäßig auf die Förmchen und backt sie bei 170° Umluft für ca. 30 Minuten, bis sie goldbraun sind. Danach lasst ihr die Küchlein kurz abkühlen und nehmt sie aus den Formen raus. 


Am besten schmecken die Himbeerküchlein, wenn sie warm sind. Also esst ihr sie am besten frisch aus dem Ofen, oder wärmt sie in der Mikrowelle noch einmal auf. Dazu passt gut noch etwas Natur- oder Vanillejoghurt oder frische Beeren.
Viel Spaß beim Nachbacken wünscht 

Eure




Produkttest - Garnier Nutrisse Creme Schokobraun Haarfarbe


Ich war schon immer unzufrieden mit meiner Haarfarbe und Frisur.
Schon früher gefiel mir nie, wie meine Haare fielen, entweder sie waren mir zu lang oder zu kurz. Nachdem ich sie am Anfang des Gymnasiums radikal auf Kinnlänge abgeschnitten hatte, habe ich sie nur einmal wieder lang wachsen lassen und sie seitdem kurz gelassen, weil die Spitzen bei mir einfach so kaputt sind. 

Alle paar Monate mussten wieder um die 5 Zentimeter ab. Dabei wünsche ich mir zurzeit nichts mehr, als lange Haare zu haben, die man zu einem hübschen Zopf flechten, hochstecken oder einfach offen schön tragen kann.
Aber das ist nicht mein einziges Problem. Ich mag genauso wie meine Haarlänge meine Haarfarbe überhaupt nicht. Von Natur aus habe ich ein dunkles blond, das mir einfach zu langweilig und durchschnittlich war. 

Deswegen habe ich irgendwann angefangen, meine Haare zu tönen. Das erste Mal war es ein schwarzbraun, das aber rotstichig wurde. Das nächste Mal ein knalliges rot, das aber nur einige Tage hielt. Dann habe ich beschlossen, meine Friseurin färben zu lassen, ebenfalls rot. Aber mit dem Ergebnis war ich immer nicht zufrieden. Und dann habe ich mir überlegt, einen anderen Farbton auszuprobieren, also wurde es caramel. Das könnt ihr auf dem Bild hier auch noch erahnen. Weil das aber irgendwie immernoch so langweilig war, war ich natürlich noch nicht zufrieden, habe aber entschieden, zum Schutz meiner Haare nicht mehr zu färben. 


Und dann war ich letzte Woche wieder mal bei meiner Friseurin und sie hat nochmal alles geschnitten und meinte, dass meine Haare mit neuer Farbe noch schöner aussehen würden, und dass das den Haaren auch nicht schadet.
Darüber habe ich dann nachgedacht, wollte sie aber nicht gleich meine Haare färben lassen. Also bin ich am Tag darauf zu Rossmann, weil da einige Tönungen und Haarfarben im Angebot waren. Und so habe ich die Garnier Nutrisse Creme in Schokobraun gefunden.
Eigentlich wollte ich ja irgendetwas anderes ausprobieren, lila, blau oder knallrot. Aber dann dachte ich mir: was spricht denn gegen ein schönes braun? Also habe ich die Färbung einfach mitgenommen und heute ausprobiert.

Zum Produkt selbst muss man sagen, dass es echt toll ist. Ich habe ja schon einige Tönungen ausprobiert, aber keine hat so wenig schlimm gerochen und war so einfach zu verteilen wie diese von Garnier. Die Färbung ist angereichert mit 3 Ölen und sorgt so für ein glänzendes, weiches Haar und pflegt die Haare. Die Packung enthält mehrere verschiedene kleinere Verpackungen. Zuerst natürlich das wichtigste: die Handschuhe! Ohne die geht wirklich gar nichts, sonst macht man sich wirklich total dreckig. Für die Farbe selbst gibt es mehrere Tuben: Einmal ist die Auftrageflasche mit der Entwicklermilch drin, in die man die Tube mit der Colorations-Creme reindrückt und dann ordentlich schüttelt. Das verteilt man dann gleichmäßig auf dem Haar, massiert es ein, kämmt es ein und lässt es dann je nach gewünschtem Farbeffekt einwirken. Für die spätere Pflege enthält die Packung auch noch eine Flasche mit Pflegekur, bei meiner sind sogar 50 Prozent mehr drin. 


Ja, und hier seht ihr mal, wie das Farbergebnis bei mir ist. Natürlich ist das noch nicht die endgültige Farbe, weil das ja teilweise auch noch rauswäscht in den nächsten Tagen. An sich bin ich aber sehr zufrieden. Meine Haare sind jetzt viel glatter und weicher und ich finde auch, dass sie sich viel gesünder anfühlen, was vermutlich an der Pflegekur liegt. Die Farbe gefüllt mir auch sehr gut. Es ist, wie man sehen kann, ein schönes, sattes braun geworden, genauso, wie ich das erwartet habe. Ich würde also auf jeden Fall die Garnier Nutrisse Creme an euch weiterempfehlen!
Habt ihr schon Erfahrungen mit Haarfärbungen gemacht? Welches Produkt gefällt euch am besten?
Eure







Und falls es Gemecker gibt: nein, ich werde NICHT von Garnier gesponsert!

Olaf - der süße Schneemann aus Frozen



Mit Sätzen wie „Für manche Menschen lohnt es sich zu schmelzen“ oder „... und ich liebe Umarmungen“ hat er die Herzen der Kinder, aber auch einiger Erwachsener erobert: der kleine Schneemann mit dem Namen Olaf aus dem Disneyfilm Frozen ist eine der bekanntesten neuen Figuren. 


In dem Film selbst spielt Olaf nur die Rolle des niedlichen Unterhalters, aber seine lustige Erscheinung und seine putzigen Sprüche sind wirklich herzerwärmend.
Der Film „Frozen“ oder mit deutschem Titel „Die Eiskönigin“ handelt von der Königsfamilie im Königreich Arendelle. Das Königspaar lebt mit seinen Töchtern Elsa und Anna im großen Palast und alle sind glücklich. Allerdings hütet die Familie ein Geheimnis, denn Elsa hat Zauberkräfte und kann alles mit einer Berührung in Schnee und Eis verwandeln. 


Eines Tages trifft sie beim Spielen Anna in den Kopf, die zwar von Trollen geheilt werden kann, aber eine weiße Strähne in den Haaren behält. Seitdem muss Elsa ihre Kräfte versuchen zu beherrschen und schließt sich zu Annas Schutz immer länger und öfter in ihr Zimmer ein. Anna versucht sie zum Spielen aufzufordern mit ihrem Gesang „Willst du einen Schneemann bauen? Komm und spiel mit mir!“ , aber Elsa verharrt in ihrem Zimmer. Sie hat große Angst, dass ihre Kräfte entdeckt werden könnten und dass sie Anna verletzen könnte. Plötzlich verunglücken dann aber die Eltern der beiden Mädchen bei einem Sturm auf dem Meer und als Thronfolgerin soll Elsa gekrönt werden. Bei der Zeremonie kommt es aber zu einem Streit zwischen den Schwestern, Elsa zeigt ihre Kräfte, lässt ganz Arendelle in einen ewigen Winter verfallen und flieht auf den Nordberg. Anna möchte Elsa zurückholen, damit sie den Winter beenden kann und auf ihrem Weg dorthin, den sie mit Kristoff und seinem Rentier Sven bestreitet, trifft sie Olaf, den kleinen süßen Schneemann, der sie mit „Hallo, ich bin Olaf und ich liebe Umarmungen!“, begrüßt.



Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, den ich finde der Film gehört auf jeden Fall zu den Filmen, die man gesehen haben sollte.
Jedenfalls finde ich diesen kleinen Schneemann namens Olaf einfach unglaublich putzig. Und weil das so ist, wollte ich mir ein Olaf-Stofftier selbst häkeln. 

Das hat länger gedauert als gedacht. Mit Pausen zwischendurch habe ich insgesamt fast drei Wochen an meinem Olaf gearbeitet. Aber ich finde, die Arbeit hat sich gelohnt. 


Leider habe ich keine Anleitung für euch mitgeschrieben, vielleicht könnt ihr ja aber anhand der Bilder erkennen, was ich so gemacht habe. Ich habe übrigens immer nur feste Maschen gehäkelt, die Arme und die „Haare“ sind aus Pfeifenputzern und gefüllt ist mein Olaf mit Füllwatte.

Obwohl ich ihn so niedlich finde, werde ich Olaf wahrscheinlich nicht behalten, denn ich kenne noch jemanden, der Olaf noch viiieeel lieber mag ;)
Kennt ihr den Film Frozen? Wie findet ihr Olaf?
Und falls ihr den Film nicht kennt: schaut ihn euch an, das ist einer meiner Disney-Lieblinge!

Viel Spaß,
Eure







Meine Meinung zu "Sieben Wochen ohne..."




Sie ist wohl mit die bekannteste Aktion der evangelischen Kirche: die Fastenaktion „Sieben Wochen ohne“. An der im Jahr 1983 ins Leben gerufenen Aktion, sieben Wochen auf Genussmittel, bestimmte Lebensmittel oder andere Dinge zu verzichten, nehmen jedes Jahr rund 10 Millionen deutsche Bürger Teil.


Ziel von „Sieben Wochen ohne“ ist es, die Passionszeit, also die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag, bewusst zu leben und seinen Alltag zu überdenken. Die meisten Menschen verzichten in der Fastenzeit auf Dinge wie Alkohol, Süßigkeiten oder aber auch Fernsehen und Internet. So soll man feststellen, was Lebensqualität eigentlich bedeutet, und was wirklich wichtig im Leben ist. Bei Wikipedia steht übrigens auch, dass ein weiteres Motiv der Aktion ist, Solidarität mit Benachteiligten zu zeigen.

Warum ich euch das alles erkläre? Weil ich in diesem Jahr auch mal wieder sieben Wochen lang faste. Mir persönlich gefällt diese Aktion nämlich ausgesprochen gut. 

Mir gefällt gerade gut, dass man einfach mal aus seinen Gewohnheiten rausgehen und diese überdenken kann. Ich verzichte in diesem Jahr nämlich auf Fleisch. Dabei stellt sich mir jetzt schon in der ersten Woche die Frage: warum esse ich eigentlich Fleisch? Brauche ich das eigentlich oder ist das nur Luxus? Genauso ist es, wenn andere Menschen z.B. auf Alkohol oder auf Fernsehen verzichten. Ich finde, das muss keine Dauerlösung sein, man sollte nur einen bewussteren Umgang mit diesen Konsumgütern und Bequemlichkeiten finden, und dazu ist die Fastenzeit gerade gut.
Außerdem kann man dadurch natürlich auch ausprobieren, ob man mit der Veränderung auch dauerhaft klarkommen kann. Wie gesagt stelle ich mir die Frage, ob ich Fleisch überhaupt brauche. So kann die Fastenzeit auch einen Anstoß zu einem gesünderen Lebensstil geben. 

Wer nicht gerne auf etwas verzichtet, kann übrigens trotzdem an der Aktion teilnehmen und sieben Wochen etwas verändern. Wie wäre es mit „7 Wochen mit... gesunder Ernährung/mehr Sport/nett sein/etc.“ oder „7 Wochen anders leben“. Das sind übrigens nicht meine Ideen, das hat sich die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche als ökumenische Aktionen ausgedacht.

Für mich hat die Fastenzeit aber nicht zwangsweise mit Religion zu tun. Natürlich soll die Zeit an die 40  Tage erinnern, die Jesus in der Wüste gefastet hat und die Zeit ist natürlich auch zwischen zwei religiösen Feiertagen. Trotzdem finde ich die Fastenzeit, eine gute Gelegenheit, seine Gewohnheiten zu überdenken und zu verändern.
Was haltet ihr von der Fastenzeit? Verzichtet ihr auf etwas?
Eure
 

Lidl-Einkauf im Februar - Veggiefood, Skyr, Backformen



Das erste Mal ein Post für meine neue „Vermischtes“-Kategorie!
So ganz genau weiß ich selbst noch nicht, was ich hier so posten möchte, aber ich finde das hier passt ganz gut. Ich habe nämlich bei Lidl eingekauft.
Klar, das ist nichts Besonderes, aber ich dachte ich präsentiere hier mal meine aktuellen Lidl-Lieblingsprodukte und ein paar Schnäppchen, die ich gemacht habe. 


Insgesamt habe ich für alles 19,57€ ausgegeben, davon rund 12 Euro für Lebensmittel.
Ich kaufe übrigens sehr gerne bei Lidl ein, weil sie mein allerliebstes Lieblingsprodukt verkaufen. SKYR. 


Wie genau man das ausspricht kann ich leider auch nicht sagen, aber schmecken tut es super. Skyr ist ein sehr proteinreiches Frischkäse/Quarkerzeugnis, das ursprünglich in Island erfunden wurde. 
Den Markt in Deutschland hat die skandinavische Firma Arla angestoßen, nachgezogen ist dann Lidl mit Skyr von ihrer Eigenmarke Milbona. Den Skyr haben sie in den Sorten Natur, Erdbeere, Pfirsich Maracuja, Himbeere, Blaubeere und Vanille. Wie unschwer zu erkennen ist, mag ich die Sorten Himbeer und Vanille am liebsten. Ich finde, dass man den Skyr super einfach pur essen kann, oder mit Müsli oder frischen Beeren. Hier seht ihr einmal die Nährwerte, falls ihr die Zutatenliste wollt, fragt nach, oder guckt im Internet ;)


Ich habe aber natürlich nicht nur Skyr gekauft. Diese Woche gab es bei Lidl eine Aktion mit Backformen. Und weil ich so gerne backe, dachte ich, kaufe ich mir ein paar neue Formen. Ich war am Dienstagmorgen da und da waren aber leider schon fast alle Formen ausverkauft. Ich habe aber noch eine herzförmige Kuchenform und ein Paket mit 12 Mini-Gugelhupfformen bekommen. Alle Formen sind übrigens aus Silikon.


Zurzeit ist außerdem, wie vielleicht einige mitbekommen haben, die Fastenzeit. Sieben Wochen hat man die Möglichkeit, auf etwas zu verzichten. Ich finde das eine ziemlich gute Aktion und werde da auch nochmal einen Post drüber machen, jedenfalls verzichte ich dieses Jahr sieben Wochen lang auf Fleisch. Deswegen habe ich bei Lidl die vegetarischen Schnitzel und vegetarische Pfeffersalami von Mybestveggie gekauft, weil ich diese Ersatzprodukte einfach mal ausprobieren wollte. Und die Produkte schmecken! Bei der Salami merkt man keinen Unterschied und die Schnitzel erinnern vom Geschmack an Hähnchen, die Konsistenz ist allerdings anders. 


Ich finde aber, dass die beiden Produkte auch von den Zutaten und Nährwerten auf jeden Fall in Ordnung sind und ich denke, ich werde sie auch nochmal kaufen.



Außerdem in meinen Einkaufswagen gewandert ist mein Lieblingskäse, das ist Käse mit mediterranen Kräutern, sowie Müllermilch Vanille light und ein Puddis inlove Pudding. Eigentlich mag ich nicht so gerne Produkte mit Süßstoff, andererseits finde ich auch so viel Zucker nicht gut. Deswegen habe ich mir das beides einfach mal gekauft. 


Was kauft ihr denn so bei Lidl ein? Und vielleicht inspiriert euch dieser Post ja zu einem Einkauf ;)
Eure










Leckere Quark-Dinkelbrötchen - schmecken süß und herzhaft belegt


Ja ich weiß, eigentlich ist rein formal gar kein Rezept an der Reihe. Eigentlich wartet ihr auf ein DIY. Aber mein Häkel-Olaf lässt sich leider ein wenig Zeit ;)
Dafür habe ich aber ein superleckeres Rezept für euch: ich habe nämlich letzte Woche Dinkel-Quarkbrötchen gebacken!


Die Brötchen sind total schnell und einfach gemacht und schmecken sowohl mit herzhaftem als auch mit süßem Belag. 

Und die Zutaten sind auch einfach:
250 g Quark (Magerquark)
250 g Dinkelmehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei (ich hatte eins in Größe L, M ist aber besser)


Zuerst mischt ihr den Quark und das Ei. Wenn ihr die Masse gut verrührt habt, fügt ihr das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz hinzu. Das rührt ihr zuerst wieder, das wird dann aber eine ganz krümelige Masse, die ihr kneten müsst. Ihr knetet dann alles zu einem glatten (leider etwas klebrigen) Teig und formt daraus Brötchen. 

Ich habe 8 Stück daraus gemacht, die fertig gebacken 50g wiegen und sehr sättigend sind. Ihr könnt aber natürlich auch sechs größere Brötchen aus dem Teig machen, je nachdem wie groß euer Hunger ist ;) 
Vor dem Backen könnt ihr die Brötchen noch mit Samen und Körnern oder Käse bestreuen. Ich habe diesmal eine Variante ohne Körner gemacht, könnte mir aber vorstellen nächstes Mal Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Chiasamen zu benutzen. Da sind eurer Fantasie und eurem Geschmack keine Grenzen gesetzt!


Die Brötchen legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backt sie bei 170 Grad Umluft für ungefähr 20 Minuten.

Ich habe die Brötchen danach auf einem Rost auskühlen lassen, das würde ich euch auch empfehlen, weil man leicht von frischem, warmen Teig Bauchweh bekommt.
Gegessen habe ich die Brötchen übrigens mit verschiedenen Belägen, also z.B. Käse und Frischkäse, aber auch mit Marmelade und Nutella.


Probiert das Rezept aus und lasst euch diese tollen Brötchen schmecken!
Viel Spaß beim Nachmachen und Guten Appetit wünscht eure